IFIDZ Studien
Neuer Führungsanspruch 2026
Zwischen Algorithmus und Empathie
Für den Studienbericht „Neuer Führungsanspruch: Zwischen Algorithmus und Empathie“ werteten das IFIDZ und die frankfurter akademie 52 Studien aus einem Zeitraum von vier Jahren aus. Im Mittelpunkt standen die Fragen:
Wie verändert sich Führung durch Digitalisierung, KI und eine zunehmend vernetzte Arbeitswelt und wie können Führungskräfte den damit verbundenen kontinuierlichen Veränderungen wirksam begegnen?
Welche Anforderungen werden für Führungskräfte künftig besonders wichtig?
Wo zeigen sich blinde Flecken in der aktuellen Führungsdiskussion?
Die Analyse zeigt: Führung wird technologischer und zugleich menschlicher. Kommunikation erweist sich dabei als verbindendes Element nahezu aller relevanten Führungsanforderungen. Gleichzeitig offenbart die Auswertung blinde Flecken: Beim Thema KI dominieren bislang Anwendung und Effizienz, während es häufig an strategischer Tiefe fehlt. Auch die menschliche Verantwortung im Zusammenspiel mit Technologie wird noch zu wenig berücksichtigt.
Aus den Erkenntnissen leitet der Studienbericht sechs zentrale Empfehlungen für eine zukunftsfähige Führung ab. Sie zeigen, worauf Führungskräfte und Unternehmen jetzt ihren Fokus richten sollten, um technologische Möglichkeiten intelligent zu nutzen und zugleich die genuin menschlichen Qualitäten von Führung zu stärken.